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Eltern, Lehrer und Personalverantwortliche im Vergleich
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| Die Bildungsstudie Deutschland 2007 ermöglicht den direkten Vergleich der Einstellungen von Eltern, Lehrern und Personalverantwortlichen. Hier zeigen sich zum Teil große Unterschiede. |
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Deutsch und Mathematik bilden wichtige Basis
Relativ einig ist man sich über die hohe Bedeutung der klassischen Schulfächer Deutsch und Mathematik sowie beim Thema Neue Medien und Computer. Übereinstimmungen gibt es auch beim Fach Sozialkunde, das alle Befragten wichtig finden. |
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Personalverantwortliche unzufrieden
Entscheider im Personalwesen sind im Vergleich zu Eltern und Lehrern unzufrieden mit der schulischen Vermittlung von Allgemeinwissen. Demgegenüber sind Eltern relativ zufrieden mit der Leistung der Schule bei Deutsch (72 Prozent), Lehrer bei Neuen Medien (63 Prozent). Insbesondere beim Thema Neue Medien sehen Eltern und Entscheider mehr Handlungsbedarf als die Lehrer. |
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Nicht für die Schule, fürs Leben ...
... sollen Schüler lernen. Das Gymnasium ist nach Auffassung aller noch am besten für diese Aufgabe geeignet. Besonders die Personalverantwortlichen setzen auf die Schulform Gymnasium. Das Abitur ist heute immer häufiger Voraussetzung für einen Ausbildungsplatz. |
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PC verbessert Zukunftschancen
Dass der Umgang mit Neuen Medien und Computer zur Basis einer guten Schulbildung gehört, darüber sind sich Eltern, Lehrer und Entscheider im Personalwesen einig. Alle sehen die hohe Motivationskraft des PCs und seine große Bedeutung für eine erfolgreiche Zukunft in Ausbildung und Beruf. Eltern und Entscheider meinen, der PC mache das Lernen transparenter und effizienter. |
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Spielräume für Verbesserungen
Die Bildungsstudie Deutschland 2007 hat allen Befragten Vorschläge zur Verbesserung der Schule zur Beurteilung vorgelegt. An erster Stelle nennen jeweils 92 Prozent der Eltern und Entscheider die Fortbildungspflicht für Lehrer. Ein einheitliches Schulsystem für ganz Deutschland könnte nach Ansicht von 86 Prozent der Eltern und 83 Prozent der Entscheider ebenfalls für eine Verbesserung sorgen. Während Eltern und Entscheider die Verantwortung für eine bessere Schule bei den Lehrern sehen, verweisen diese auf die Politik: In der Schulpraxis scheinen die Lehrer hier schlechte Erfahrungen gemacht zu haben. 94 Prozent würden es begrüßen, wenn die Politik praxisorientiertere Konzepte entwickeln und beschließen würde. |
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